Sonntag, 17. September 2017

iOS 11: die wichtigsten Neuerungen für iPad und iPhone

Ab 19. September ist das massiv überarbeitete neue Betriebssystem für iPad und iPhone verfügbar. In einem früheren Post (6.6.2017) wurden hier bereits einige Neuerungen beschrieben.


Zweifellos ist dieses Update ein grosser Schritt für das iPad, nicht nur als Laptop-Ersatz. Mit dem Gesamtpaket von Flexibilität, Mobilität und nun auch Produktivität eilt das iPad auch im professionellen Einsatz der Konkurrenz davon. Entsprechend selbstbewusst fällt die Vorstellung des iPads als Multitalent auf Apple.com aus.

Gewohnt sorgfältig und differenziert stellt Matthias Schüssler in seinem Tagesanzeiger-Artikel die zahlreichen Optimierungen (wie Drag&Drop, Multitasking) in Text und anschaulichem Demo-Video vor.

Wie immer empfiehlt es sich jedoch, noch einige Zeit zuzuwarten, bevor man das Update vornimmt. Denn auch nach einer längeren Beta-Testphase tauchen erfahrungsgemäss noch einige Tage lang diverse "Bugs" auf.

Wer iOS 10 und iOS 11 auf zwei iPhones im Vergleich nebeneinander betrachten möchte, erfährt in diesem Youtube-Video (17:44) von FuchsPhone alles Wissenswerte von 3D-Touch über Screen-Recording bis zum stufenlosen Ein-Finger-Zoomen.



Dienstag, 29. August 2017

Flipboard: eigene Dokumente integrieren


Flipboard ist eine kostenlose soziale Nachrichten-App für Android, iOS, Windows Phone und Windows. Sie sammelt Inhalte von sozialen Medien und anderen Webseiten.

Somit wird Flipboard auch ein soziales Nachrichten-Magazin, mit dem man Internetinhalte sammeln, speichern, im Hochglanz-Zeitschriften-Layout präsentieren und mit anderen teilen kann.

Auf Flipboard als persönlichem Magazin kann man, neben interessanten Magazinen, auch Themen und Personen folgen, die einem wichtig sind.
Es ist ein Tool für das Kuratieren von Inhalten und damit ein Baustein für die Selbstorganisation und das persönliche Wissensmanagement.

Flipboard verlinkt zu Webseiten auf Servern, das bedeutet, dass nur Dokumente, die in der Cloud auf Servern gespeichert sind, in die Flipboard-Magazine integriert werden können.

Neuerdings kann man zwar einfache Texteinträge direkt selber ins Magazin schreiben, allerdings ohne irgendwelche Formatierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Das sieht dann z.B. so aus:


Falls man nun ein eigenes, formatiertes Dokument ins Magazin aufnehmen möchte, gibt es folgende Möglichkeit:

1. Text z.B. in Word verfassen
2. Text-Datei in PDF umwandeln
3. PDF-Datei auf Google-Drive hochladen
4. PDF-Datei auf Google-Drive aufrufen
5. Rechts oben (3 Punkte) Freigabelink abrufen
6. Freigabelink in Browser eingeben
7. Mittels Flip-it (Bookmarklet) in ein Flipboard-Magazin posten




Möchte man nur ein Bild (z.B. Foto) posten, mailt man es zunächst einfach auf das iPad. Man kann dann auf das Bild in der Mail tippen und es so ins Flipboard-Magazin flippen. Dort kann übrigens jedes Bild auch zum Titelbild (Cover) des Magazins gemacht werden. Dazu auf das gewünschte Bild tippen und über das Export-Menü die Option "Als Cover übernehmen" anwählen.


Flipboard Grundlagen (Post auf Web2-Unterricht)
Flipboard im Unterricht (Post auf Web2-Unterricht)

Dienstag, 22. August 2017

OneNote Class Notebooks: Kursnotizbücher als Lehrer- und Schülerportfolio

OneNote ist wie Word und Excel ein Bestandteil von Office 365. Für die Schulen ist OneNote vor allem seit der Erweiterung OneNote Class Notebook interessant geworden. Ein OneNote-Kursnotizbuch unterstützt die Lehrpersonen sowie die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtsorganisation, dem Materialaustausch, der Zusammenarbeit und der Kommunikation.



Beim Erstellen eines Kursnotizbuchs können verschiedene Arbeitsbereiche festgelegt werden, wobei die Zuteilung der Rechte automatisch erfolgt. Dabei werden vier Bereiche unterschieden.
Hier ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten dieser vier Bereiche:



Lehrerperspektive (mit entsprechenden Rechten)


Schülerperspektive (mit entsprechenden Rechten)




Beschreibung der neusten Funktionserweiterungen (4.2017) bei der Kursnotizbuch-Verwaltung: Freigabe-Links für Aussenstehende, Erstellen von Gruppen-Abschnitten nach Bedarf
dazu Blog-Post Blog-Post von Kurt Söser

Obwohl OneNote für Windows den deutlich grössten Funktionsumfang hat, bemüht sich Microsoft in letzter Zeit, auch die Mac-Version nach und nach besser auszustatten. Neuste Erweiterung: mehrere Fenster können gleichzeitig geöffnet werden.

Montag, 14. August 2017

Schulstart aller Erstklässler (Gymi) mit iPad



Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der Kantonsschule am Burggraben starten in dieser Woche mit ihrem eigenen iPad ins Schuljahr 2017/2018. Wie ich bereits in einem früheren Post berichtet habe, fiel der Entscheid für das iPad gegen Ende des Pilotprojekts bereits 2015.

Ich wünsche allen Einsteigern einen guten Start und viel Freude mit dem vielseitigen Unterrichtsgerät!

Freitag, 7. Juli 2017

Apple Classroom 2.0

Kürzlich habe ich in einer Klasse einige Tests mit der verbesserten App Classroom 2.0 durchgeführt.



Hier die ersten Erkenntnisse:
- Classroom 2.0 läuft nur auf iPads, die mind. iOS 10.3 installiert haben.
- Dadurch, dass permanent WLAN und Bluetooth aktiviert sein müssen, verbraucht die App viel Akku. Also ist an einen ganztägigen Einsatz kaum zu denken.

Fazit:
Classroom 2.0 ist vielversprechend überarbeitet worden. Die App eignet sich dafür, eine bestimmte App (z.B. Taschenrechner) für alle SuS der Klasse als geschlossen einzurichten; d.h. die SuS können dann nur noch auf diese App und keine andere zugreifen. Dies kann sehr schnell (viel schneller als im geführten Modus) eingerichtet werden.

Für einen echten Prüfungsmodus reichen die derzeitigen Einstellungen, die man vornehmen kann, noch nicht aus. Denn sowohl WLAN wie auch Bluetooth müssen permanent aktiviert sein. Das bedeutet, dass man aus einer geschlossenen App heraus (z.B. Word) auf einen Cloud-Speicher (z.B. OneDrive) zugreifen kann. Bei Störungen des WLANs kann zudem die Verbindung plötzlich abbrechen. Zudem kann nur eine App auf einmal geschlossen betrieben werden.

Hier gilt es in den nächsten Monaten die Updates abzuwarten.

Dienstag, 6. Juni 2017

iOS 11 bringt nächsten Herbst für das iPad sehnlichst erwartete Neuerungen

Die Apple Keynote gestern wartete mit zahlreichen Weiter- und Neuentwicklungen auf, nicht nur bei der Hardware, sondern auch bei den Betriebssystemen.
iOS 11 (für iPhone & iPad) bringt viele Neuerungen, auch richtige "game changer" im Bereich der Produktivität. Für die Arbeit mit dem Tablet in der Schule, wo das iPad vor allem als Gerät für Arbeit und Kreativität genutzt wird, sind folgende erwähnenswert:

  • Gerade aktive Apps werden in einem erweiterten Dock angezeigt. Auch ein überarbeiteter App-Switcher verbessert das Multitasking.
  • Wenn man zwei Apps nebeneinander nutzt, wird neu sogar Drag-and-drop möglich sein. Inhalte wie Text oder Bilder können dann mit Fingertipp direkt von der einen in die andere App hinübergezogen (kopiert) und positioniert werden.
  • Eine neue App names "Files" wird auch ein Dienste übergreifendes Datei-Management erlauben. Damit lassen sich beispielsweise auch Dateien im Mehrfenster-Modus (Split View) aus dem Datei-Manager heraus in eine E-Mail ziehen.

Files

Dienstag, 2. Mai 2017

Internationale Tablet Days 16.-17. Juni 2017



Während zwei Tagen wird im Würth Haus in Rorschach am Bodensee von internationalen Fachleuten präsentiert, was mit Tablets im Bildungsbereich alles möglich ist. Auf dem Programm stehen hochkarätige Referate und Workshops für die Praxis. Und all dies an einem traumhaft gelegenen Tagungsort.
Genauere Angaben unter
http://tabletdays.eu

Dienstag, 11. April 2017

Umfrage zum Thema "Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt" (Deutschland 2016)



"Die repräsentative Umfrage zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ führte
das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid zwischen dem 5. und dem 15. August 2016 durch.
1.064 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantworteten über 30 Fragen in mehreren Fragekomplexen. Befragt wurden sie hinsichtlich ihrer Einschätzungen und Erwartungen zu digitalen Technologien in der Bildung. Dabei spielten sowohl Chancen als auch Risiken des Einsatzes digitaler Technologien in der Bildung eine Rolle. Die Ergebnisse wurden mit den demografischen Daten der befragten Bürgerinnen und Bürgern kombiniert – etwa Alter oder Geschlecht." Die wichtigsten Ergebnisse:

Ergebnisse als PDF (13 S.)

Mittwoch, 22. März 2017

Projekt Gutenberg: Klassiker als ganze Bücher im ePub-Format auf iBooks laden


Das Projekt Gutenberg bietet über 54'338 (dt. 6000) freie Ebooks zum Download auf euren PC, Kindle, Android, iOS oder andere tragbare Geräte. Zur Auswahl stehen ePub, Kindle, HTML und einfache Textformate.
Gutenberg Wiki für freie Ebooks


Deutschsprachiges Bücherregal
Neben literarischen Texten stehen unter "Sachbuch" aber auch geistes- und naturwissenschaftliche Bücher (z.B. Biologie, Mathematik, Physik, Technik, Geschichte, Kunst, Philosophie, Psychologie, Wirtschaft) zur Verfügung.

Aus Gutenberg-Texten Bücher generieren

Alle weiterenTexte auf dem Gutenberg-Portal, die noch nicht in den beiden Regalen (Links) oben greifbar sind, können mit dem Gutenberg ePub Generator in ein Ebook im ePub-Format umgewandelt werden. Man braucht nur die URL zu der entsprechenden Gutenberg-Seite, die das erste Kapitel des Buches enthält, in ein Feld des Generators hineinzukopieren. Anschliessend können die fertigen ePub-Dateien heruntergeladen werden. Zeitangaben wie "Datei wird neu erzeugt in 7 Tagen" kann man ignorieren, denn meistens kann der Download gleich gestartet werden (grüner Pfeil).

Vorgehen

  • Download am PC und Transfer zum E-Reader (z.B. iPad)
    nach Download mit dem Gutenberg ePub Generator die ePub-Datei von der Festplatte auf einen Cloud-Speicher (z.B. OneDrive, Dropbox, Google Drive) kopieren und dann mit dem iPad von dort her aufstarten und mit der Export-Funktion in iBooks öffnen
  • Download direkt auf das iPad (z.B. für iBooks)
    gleiches Vorgehen in Browser (z.B. Safari) auf dem iPad, ebenfalls mit dem Gutenberg ePub Generator, nach dem Download einfach in iBooks öffnen



Donnerstag, 16. März 2017

Digitale Technologien und Lernmotivation: eine Umfrage (2016)

82 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sind mit digitalen Techniken motivierter Neues zu lernen. 

Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Zukunfts-Monitor“. Bei den 20- bis 29-Jährigen und auch bei den 30- bis 39-Jährigen liegt der Wert bei 66 Prozent.
 

Link zur Umfrage: Post auf www.tablet-in-der-schule.de

Bei der Studie haben 1.064 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über 30 Fragen zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ beantwortet. Die jüngsten Befragten waren 14 Jahre, die/der älteste Befragte 95 Jahre alt. Die repräsentative Umfrage zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ wurde vom deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Auftrag gegeben und vom Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid zwischen dem 5. und dem 15. August 2016 durchgeführt.

Freitag, 10. März 2017

Übersicht über 1to1-Learning-Projekte international

Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger (Pädagogische Hochschule Schwyz) betreibt auf der Webseite http://www.1to1learning.ch/One2One/ ein offenes Wiki zu 1to1-Projekten. Die bereits beträchtliche Sammlung ermöglicht einen Überblick über nationale und internationale Schulprojekte.

Übersicht über alle Tablet-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/TabLets

Übersicht (international) über iOS-Projekte
http://www.1to1learning.ch/One2One/IOS

Die Projekte können auch gezielt nach Schulstufe, Gerätetyp, Betriebssystem und sogar Ländern gefiltert werden.
http://www.1to1learning.ch/One2One/ProjektKategorien

Definition 1to1-Projekt: Mindestens eine ganze Schulklasse hat innerhalb der Schule jederzeit Zugriff auf einen persönlichen (Klein-)Computer. (Def. von www.1to1learning.ch)

Mittwoch, 8. März 2017

iPads im Klassenzimmer – Zwischenbilanz nach fünf Jahren Tablet-Unterricht (Deutschland)

Tablet-Schulen in Deutschland (Stand 4.2015)
Einen Überblick und eine Zwischenbilanz nach einigen Jahren mit Pilot-Projekten, die das Tablet in Unterricht und Schule testeten, bietet die Homepage von Tablet-in-der-Schule.de









Sonntag, 5. März 2017

Forschungsergebnisse zum Einsatz von Tablets in Schulen

Bereits im Schuljahr 2013/2014 wurde die Integration von Tablets in Schule und Unterricht in vier Wiesbadener Gymnasien (Deutschland) erprobt.

Die wissenschaftliche Begleitforschung wurde von Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz, geleitet.

An zwei Schulen wurden iPads (Version 2) verwendet, an der dritten Schule das Galaxy Note 10.1 von Samsung und an der vierten Schule das Fujitsu Siemens Stylistic Tablets. Dabei schnitt das iPad am besten ab. (Bericht S. 17)

Bei der wissenschaftlichen Begleitung des Wiesbadener Tablet-Projekts wurde folgenden Fragen nachgegangen:
1. Wie lassen sich Tablet-PCs in den alltäglichen Unterricht integrieren?
2. Welche zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten bzw. Vorteile existieren?
3. Wie zuverlässig sind die Tablet-PCs im Unterrichtseinsatz?
4. Wie umfangreich gestaltet sich der Administrationsaufwand (Akkuladung, Pflege und Wartung, sichere Verwahrung)?
5. Wie gelingt die Einbindung der Tablet-PCs in die schulische Netzwerk-infrastruktur?
6. Ergibt sich ein „Mehrwert“ für den Schulunterricht durch die Einführung dieser Technologie?

Auszug aus den "Schlussfolgerungen":
"Der Mehrwert der Tablets für den schulischen Unterricht hat sich in dem Wiesbadener Tablet-Projekt an vielen Stellen gezeigt. Die Zufriedenheit der Lehrpersonen und die mit dem Einsatz verbundenen Differenzierungsmöglichkeiten im Unterricht durch die Mobilität der Geräte und die pädagogischen Apps sind als ein wichtiger Mehrwert anzusehen. Hinzu kommt, dass viele Schülerinnen und Schüler sich durch die Tablets motivierter für den Unterricht gefühlt haben, der zugleich häufig abwechslungsreicher gestaltet wurde. Die Tablets bieten aber noch viel mehr Potenziale für einen verbesserten Unterricht, die jedoch in der Kürze der Einsatzzeit der wissenschaftlichen Begleitforschung (etwa sechs Monate) nicht alle voll entfaltet und damit auch nicht alle erhoben werden konnten." (Bericht S. 28)

Bericht zur wissenschaftlichen Begleitforschung des Tablet-Projekts

Dienstag, 28. Februar 2017

App Word Count: Wie viele Wörter umfasst mein markierter Text?

Immer mehr Texte werden auf Computern geschrieben. In den meisten Textverarbeitungsprogrammen ist es ein Leichtes, die Anzahl Wörter eines Textes abzurufen. Daher wird immer öfter eine Richt- oder Mindestzahl an Wörtern für einen Text vorgegeben.
Eine Wortzählung ist beispielsweise in den Apps Word, Pages und Google Docs bereits integriert, wenn auch meist gut versteckt. Aber in Notizen-Apps sucht man eine Wortzählung meist vergebens. natürlich kann man auch - etwas umständlich - den betreffenden Text markieren, kopieren und z.B. in Word einfügen, um die Wortzählung abzurufen. 
Es geht aber auch einfacher und schneller mit der kostenlosen App Word Count - With Today Widget and Action Extension for iPad/iPhone
Appstore

Ist diese App installiert, kann man in einer beliebigen App einfach den Text markieren und mit Freigabe oder Teilen direkt die Wortzählung von Word Count abrufen.

Damit dies so funktioniert, muss die App für diesen Zweck nur beim ersten Mal aktiviert werden:
Text markieren, anschliessend auf Freigabe bzw. Teilen gehen und in der unteren App-Liste auf Mehr tippen; im Menü "Aktivitäten" Regler bei Word Count nach rechts schieben

Man kann aber auch in der App selbst Texte schreiben und dabei immer die Wortzählung eingeblendet haben.

Neben der Anzahl Wörter werden auch diese Angaben eingeblendet:

  • Anzahl Zeichen (mit Leerzeichen)
  • Anzahl Zeichen (ohne Leerzeichen)
  • Anzahl Abschnitte
  • Anzahl Linien
  • geschätzte Lesedauer

Erfreulich ist auch, dass die nur 1.4 MB grosse App keine Werbung enthält.