Donnerstag, 11. August 2016

Nützliche Tipps für den digitalen Schulstart

Der Sommer ist da und mit ihm kommt der Wechsel. Ein weiser Mann sagte einst: „Wechsel ist weder gut noch schlecht, er ist einfach". Doch jeder Wechsel zieht Komplikationen mit sich. Wir als iPad-Pilot-Klasse haben bereits die letzten zwei Jahre täglich mit dem iPad gearbeitet. Glaubt uns, wenn wir sagen: das iPad bietet einen markanten Mehrwert. Doch auch wir hatten unsere Einstiegsprobleme. Um diese zu vermeiden, haben wir eine Liste der wichtigsten Punkte zusammengestellt.

1. Wartet mit den Updates!
Viele Funktionen sind vor allem bei grösseren Updates fehlerhaft und führen zu Komplikationen. Wartet auf einen Updatebericht oder bis eure Lehrer der neuen Version grünes Licht geben.

2. Sichert eure Daten regelmässig!
Es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn man seine Arbeitsblätter vergisst oder verliert. Einige Maturanden mussten für die Maturaprüfung ganze Ordner nachkopieren. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Mit den einfachen, praktischen Backupmöglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, geniessen wir eine grosse Alltagserleichterung.

3. Nutzt den Cloudspeicher!
Wir Schüler der Kantonsschule am Burggraben haben das grosse Glück einen Terabyte Cloudspeicher von Microsoft zu erhalten. Regelmässiges Arbeiten mit dem Cloudspeicher beugt dem Verlust wichtiger Daten zusätzlich vor.

4. Investiert in hochwertige Gadgets!
iPadstifte, Tastaturen, Powerbanks, Folien usw. - investiert in euer Zubehör. Schliesslich werdet ihr mit diesen Hilfsgeräten täglich arbeiten.

5. Trennt Freizeit und Beruf!
Die Versuchung und der Drang, auf ausserschulische Programme (Spiele, SocialMedia etc.) abzuschweifen ist gross. Ich hoffe, euch ist klar, dass in der Kanti ständig hohe Leistungen erwartet werden. Lasst euch also nicht so leicht ablenken.

6. Informiert euch über euer Hauptprogramm!
Ihr werdet viel mit dem iPad notieren. Informiert euch gut bei euren Lehrern, welche Programme welche Vorteile bieten und Nachteile mit sich ziehen. Informiert euch vor allem über die Programme NotesPlus, Notability und OneNote.

7. Schafft Ordnung!
Dieser Tipp ist wirklich nennenswert. Unterteilt eure Materialien in Ordner, wie hoffentlich bereits   gewohnt. Ein loses Dokument zu haben, ist genau so schlimm wie ein loses Blatt im Rucksack. Falls ihr nicht vorsorgt, entsteht schnell eine Unordnung.

8. Recherchiert selbst!
Es ist ganz normal, wenn etwas im Unterricht zu schnell geht oder einfach nicht verstanden wird.
Als Lösung könnt ihr das Thema kurz im Browser recherchieren. Verschiedene Erklärungen von verschiedenen Personen sind viel hilfreicher, als man denkt.

9. Recherchiert effizient!
Das Angebot des Internets ist riesig. Umso wichtiger ist es deshalb, effizient zu recherchieren und nur die relevanten Themen zu suchen. Nichts ist schlimmer als schlecht genutzte Zeit.

10. Akku sparen!
Dieser Punkt hat wahrscheinlich die höchste Priorität. Zum einen könnt ihr durch das Abschalten von Hintergrundfunktionen oder verminderter Bildschirmhelligkeit wertvollen Akku sparen. Viel wichtiger und besser finden wir es jedoch, wenn ihr Akku spart, indem ihr das iPad nicht unnötig benutzt. Legt das iPad über die Pausen oder sogar über den Mittag weg.

Ich hoffe, diese Tipps werden dir beim iPad-Schulstart helfen. Meiner Meinung nach hast du damit eine sehr gute Wahl getroffen.

Dienstag, 28. Juni 2016

7 Praxis-Tipps für Einsteiger (Lehrpersonen)

Grundlegendes für den Start, allfällige Befürchtungen

Ist es notwendig, dass ich mir nun für den Unterricht auch ein iPad zulege?

Absolut nötig ist das nicht, aber sinnvoll und praktisch. Denn mit dem iPad eröffnen sich völlig neue und motivierende Möglichkeiten für den Unterricht. Moderne, zeitgemässe Didaktik öffnet sich diesen neuen Möglichkeiten und setzt sie als sinnvolle und wirkungsvolle Ergänzungen ein. Auch für Erste Hilfe im Umgang mit dem iPad sind die SuS im 1. Semester noch froh. Und bei den Fortbildungsveranstaltungen für Einsteiger ist das iPad meist unabdingbar.

Vor meiner ersten Tablet-Klasse: Wie früh soll ich mich mit dem iPad vertraut machen?

Am besten nicht erst in den Sommerferien unmittelbar vor dem Schuljahresbeginn, damit man sich ohne Zeitdruck mit den grundlegenden Funktionen vertraut machen kann. Eine Hexerei ist das aber nicht, da man vieles schon vom Smartphone her kennt.

Muss ich in meiner iPad-Klasse nun selbst auch immer mit dem iPad arbeiten/unterrichten?

Nein, keineswegs. Abgesehen davon, dass wir sowieso Lehrmittelfreiheit haben, entscheide ich situativ und pragmatisch, ob ich etwas am iPad zeige (via Apple-TV, Beamer) oder wie bereits gewohnt am Sympodium (via Cloud-Dienste oder USB-Stick).

Muss ich im Umgang mit dem iPad besser sein als alle SuS?

Nein, keinesfalls! Es wird in jeder Klasse einige Power-User geben, die viel mehr können. Was aber für alle Beteiligten von Nutzen sein kann. Denn aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese ihre Hilfe gerne anbieten und der Rollentausch (SchülerIn lehrt Mitschüler und LehrerIn) eine schöne und wertvolle Bereicherung darstellt.

Praxis-Tipps

Tipp 1: Vorhandene Unterrichtsunterlagen digitalisieren (Schritt 1)

Den gesamten eigenen Unterricht gleich von Beginn weg auf die neusten interaktiven und das Lernen individualisierenden Apps und Web 2.0 Tools umstellen zu wollen, ist zu ehrgeizig, weil zu aufwendig und zeitintensiv. Deshalb empfehle ich für die Startphase, erst einmal die bereits vorhandenen Unterlagen zu digitalisieren (z.B. einscannen) oder digital aufzubereiten, damit sie so an die SuS weitergegeben werden können (das spart pro Klasse und Jahr gegen 1000 Kopien!). Je nach Lust und Zeit wird man dann zunehmend auch gerne ganz neue Lernumgebungen kennenlernen und einführen wollen. (vgl. Schritt 2)

Dienstag, 19. April 2016

In Denkgeschwindigkeit auf der Tastatur schreiben, Zehnfingersystem

Auch wenn die Dikitiermöglichkeiten am Computer immer besser werden, ist das Tastaturschreiben nach wie vor eine Schlüsselkompetenz in der digitalen Welt. Es ist deshalb allen, die das Tastaturschreiben erst in langsamem Tempo beherrschen (langsamer als Handschrift), sehr zu empfehlen, das Zehnfinger-System intensiv zu üben.

Geschwindigkeit:
  • Tempo eines durchschnittlichen Tastaturschreibers: gut 40 Wörter pro Minute
  • Tempo in Handschrift: ca. 30 Wörter pro Minute
  • Ziel: 50-80 Wörter pro Minute (ca. 300 Anschläge pro Minute) mit 92% Richtigkeit.
Zum Üben gibt es im Internet sehr gute kostenlose Programme.
Zum Beispiel hier:https://www.tipp10.com/de/index/
oder hier:
http://www.schreibtrainer-online.de/DE/

Für das iPad gibt es beispielsweise die App "TenFinger" (CHF 5.-), die auch mit externer Bluetooth-Tastatur funktioniert.

Wichtig ist regelmässiges Üben mit der richtigen Fingerposition (sogenanntes "Zehnfinger-System").

Für die Ambitionierten: Speedtest mit Wettbewerb und Rangliste
http://10fastfingers.com/typing-test/german



Samstag, 12. März 2016

Deutsch: hilfreiche Online-Nachschlagewerke für Spracharbeiter

Die DUDEN-Reihe im Regal des Schulzimmers oder zuhause tut immer noch ihren guten Dienst. Nicht alles, was in den 12 Bänden greifbar ist, lässt sich vergleichbar schnell und verlässlich online recherchieren. Dies gilt insbesondere für die kniffligen sprachlichen Zweifelsfälle, die meist mit dem Band "Richtiges und gutes Deutsch" (Band Nr. 9) geklärt werden können.

Aber die Online-Konkurrenz schläft nicht. So kann beispielsweise auch das grösste gedruckte Wörterbuch längst nicht mehr mit dem Informationsangebot des DWDS (siehe unten) mithalten. Auch in spezialisierten Bereichen (z.B. Aussprache, Synonyme, Etymologie, Bildwörterbuch) findet man mittlerweile durchaus Alternativen.

Duden Wörterbuch
Duden online bietet umfassende Informationen zur Rechtschreibung, Grammatik und Bedeutung eines Wortes. Das Portal zeigt den richtigen Gebrauch sowie Aussprache und Herkunft eines Wortes und verzeichnet dessen Synonyme.

Duden Rechtschreibregeln

Redensarten

DWDS Das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache
Das DWDS ist ein Projekt der berlin-brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Es enthält derzeit bereits über 410.000 lexikografisch geprüfte Einträge aus fünf Wörterbuchquellen, die bei Abruf in übersichtlichen Informations-Paneln dargestellt werden.
  • DWDS-Wörterbuch mit Angaben zu Wortart, Wortformen, Herkunft, Stil, Bedeutung, Aussprache und Anwendungsbereich
  • Synonyme (OpenThesaurus)
  • Etymologisches Wörterbuch
  • DWB Deutsches Wörterbuch der Brüder Grimm (1854-1961)
DWB Deutsches Wörterbuch (Grimm)
http://woerterbuchnetz.de/DWB/ 

Canoo.net
Wort- und Satzgrammatik mit Deklinations- und Konjungationsformen, Wortbildung
http://www.canoo.net/

Wörterbuch Deutsch
Wörterbuch in frischem Design, intuitiv mit Graphiken und Bildern. Ausserdem Angaben zur Wortart, Synonyme, Tendenzen zum Gebrauch (auch Häufigkeit der Benutzung des Begriffs im Verlauf der Zeit), Zitat-Beispiele und Karten.

Bildwörterbuch
Wörterbuch der Synonyme
https://www.openthesaurus.de

Wörterbuchnetz der Universität Trier
Übersichtsportal für verschiedene Spezial-Wörterbücher wie Goethe-Wörterbuch, Mittelhochdeutsches Wörterbuch etc.
http://woerterbuchnetz.de

PS. Hinweise auf weitere gute Online-Nachschlagewerke sind willkommen! Tipps bitte als Kommentar hinterlassen. Danke.

Samstag, 27. Februar 2016

Schach: Schachnovelle, App "Schach - Learn Chess", App "Schach Free"

Eine wunderbare interdisziplinäre Ergänzung und Erweiterung des herkömmlichen Literaturunterrichts (Deutsch) ergibt sich durch den Einsatz passender Apps. Gezeigt sei dies hier am Beispiel der "Schachnovelle" von Stefan Zweig. Ab S. 21 der Taschenbuchausgabe (Fischer Verlag) sinniert der Ich-Erzähler über das Schachspiel als Kunst. SchülerInnen, die Schach noch nicht/kaum kennen, finden in der App Schach - Learn Chess (dt.) eine sehr verständliche und anschauliche Einführung in die Grundregeln.

Jene, die das Schachspiel schon kennen, können mit der App Schach Free eine Partie gegen den Schach-Computer spielen, wobei sie auch Zug-Vorschläge erhalten können, um sich in ihrem Spiel zu verbessern. Noch mehr Wettkampf-Spass bietet die Möglichkeit, auf einem iPad direkt gegen MitschülerInnen zu spielen.

Auf den Seiten 37ff der Schachnovelle wird eine Meisterpartie zwischen Alexander Aljechin (Weiss) und Efim Bogoljubov (Schwarz) aus dem Jahr 1922 (Bad Pistyan) erwähnt und von Dr. B. gleich auch analysiert. Das Bild zeigt die Stellung nach dem 38. Zug von Weiss. Dr. B. warnt in der Schachnovelle bei dieser Stellung davor, mit dem schwarzen Bauern von c2 nach c1 zu ziehen und eine Dame zu machen.
in der Schachnovelle erwähne Stellung
Hier einige weitere Möglichkeiten der Vertiefung:

Eine ausführlichere Analyse der Partie enthält der Ausstellungs-Beitrag des Münchner Literaturhauses.

Alle Züge der Partie auf chessgames.com

Die Lasker-Gesellschaft hat eine vielseitige virtuelle Ausstellung zur Schachnovelle gestaltet. Sie lädt zur interaktiven Entdeckungsreise.

Sonntag, 21. Februar 2016

Powtoon: animierte Kurzfilme oder Präsentationen online produzieren

Mit dem kostenlosen Webeditor Powtoon können animierte Kurzvideos online erstellt werden.
Damit lassen sich auch witzige und überraschende Präsentationen gestaltet.

Dies gelingt am einfachsten mit Vorlagen (Templates), von denen zahlreiche zu verschiedenen Themen und Anlässen zur Verfügung gestellt werden. Viele Design-Elemente können frei verwendet werden, zahlreiche weitere sind in der kostenpflichtigen Premium-Version zugänglich.

In einem Beispiel werden die Vorteile einer Powtoon-Präsentation veranschaulicht.

Und so können Lern-Clips oder Erklärvideos (ohne Kamera) erstellt werden:
Lernclips erstellen

Diese Anleitung zeigt, wie man vom Videoskript zum animierten Video gelangt:
Anleitung: Schritt für Schritt

Mittwoch, 6. Januar 2016

Interessante YouTuber

Eine der vielen praktischen Möglichkeiten des stets griffbereiten iPads ist der schnelle Zugriff auf YouTube. Hier sind einige Kanäle die sehr interessante Videos erstellen:

VICE: Vielfältige aktuelle Dokumentationen https://m.youtube.com/channel/UCn8zNIfYAQNdrFRrr8oibKw

In a Nutshell-Kurzgesagt: Astronomische Fragen
https://m.youtube.com/channel/UCsXVk37bltHxD1rDPwtNM8Q

TestTube News: Überblick der Weltgeschehnisse
https://m.youtube.com/channel/UCgRvm1yLFoaQKhmaTqXk9SA

TestTube Plus: Vertiefung in simple Fragen
https://m.youtube.com/channel/UCe3tPdpxTF7wdBG8uV4hbew

easyvote: Videos über die aktuellen Schweizer Wahlen
https://m.youtube.com/channel/UCvsG65a4iGTmSA9V4GDC8sA

Cyprien: Französische Comedy (Half mir dabei zu verstehen, dass die Fremdsprache Französisch lebt)
https://m.youtube.com/channel/UCyWqModMQlbIo8274Wh_ZsQ

ATHLEAN-X™: Sehr stark empfohlener Kanal für den sportlichen Bereich
https://m.youtube.com/channel/UCe0TLA0EsQbE-MjuHXevj2A

CrashCourse: Überblick der Grundlagen von Anatomie, Physiologie, Astronomie, Wirtschaft, Psychologie, Literatur, Biologie, Ökologie, Chemie und Weltgeschichte
https://m.youtube.com/channel/UCX6b17PVsYBQ0ip5gyeme-Q

TED-Ed: Nützliches Allgemeinwissen
https://m.youtube.com/channel/UCsooa4yRKGN_zEE8iknghZA

The School of Life: Psychologie und Geschichte
https://m.youtube.com/channel/UC7IcJI8PUf5Z3zKxnZvTBog

Natürlich kann ich nicht alle Kanäle kennen, wenn ihr interessante ähnliche YouTuber kennt, hinterlasst doch einen Kommentar.

Montag, 21. Dezember 2015

iPad oder Windows-Tablet: Typen-Entscheid nach Pilotprojekt (BYOD) an der KSBG

Im zweiten Jahr unseres Pilotprojekts an der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen (KSBG) wurde nun der Entscheid durch die Schulleitung gefällt: für die folgenden drei Jahre fällt die Wahl auf das iPad. Ab Sommer 2017 werden alle Schülerinnen und Schüler der KSBG mit ihren iPads den Unterricht besuchen.
Auf eine längerfristige Festlegung wurde verzichtet, weil sich der Tablet-Markt sehr dynamisch entwickelt und es deshalb angezeigt ist, die Schultauglichkeit der Tablet-Typen nach einigen Jahren neu zu beurteilen.

Rückblick:
Das Projekt „one-to-one computing“ der KSBG ist 2013 vom Erziehungsrat (Bildungsdepartement Kanton St. Gallen) bewilligt worden.

Seit 2014 werden an der KSBG zwei Tablet-Klassen geführt: eine Klasse mit Windows-Tablets (im math.-naturwiss. Gymnasium) und eine Klasse mit iPads (im Wirtschaftsgymnasium). Der Entscheid für das iPad fiel nach einer Evaluation des Pilotprojekts mit Umfragen bei den SuS der Tablet-Klassen und deren Lehrpersonen.


Freitag, 27. November 2015

Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an niedersächsischen Schulen

Tablet-Computer: Mehrwert oder Mehrkosten?

Nach drei Jahren Pilotphase (2012-2015) mit Tablets (iPads) an 15 Schulen im deutschen Bundesland Niedersachsen liegt nun ein knapp 50 Seiten umfassender, detaillierter Projekt-Abschlussbericht vor.

An der Evaluation waren 436 Personen (SchülerInnen, Lehrpersonen, Eltern, Schulleiter) beteiligt.

Die wichtigsten Ergebnisse des Projekts (vgl. PDF S. 33ff):

  • zeitgemässer Unterricht
  • Schaffung einer zentralen Plattform zu Kommunikation und Datenaustausch zwischen SuS und Lehrpersonen
  • gemeinsames Lernen miteinander und voneinander im Tabletunterricht
  • SuS haben weitaus höhere Medienkompetenz als gleichaltrige Vergleichsgruppen
  • interaktive Unterrichtsmaterialien ermöglichen einprägsameres Lernen
  • das selbstgesteuerte und individuell differenzierte Lernen wird gefördert
  • Unterricht wird spannender und aktueller
  • Lehrpersonen müssen voll hinter dem Projekt stehen

Projekt-Abschlussbericht PDF

Blog zum Projekt